UXBN@webfactory

Hattrick in der Fabrik
#UXBN16@webfactory

Zum Abschluss des Jahres 2017 und zur 16. Ausgabe nach unserem Revival vor fast drei Jahren sind wir nun bereits zum dritten mal zu Gast bei der webfactory in der Bonner Südstadt in der Lessingstr. 60, 53113 Bonn und machen das Triple komplett.

Am 07.12.2017 um 19:00 (Einlass ab 18:30) halten wir gleich drei hochspannende Beiträge für Euch bereit, die Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet!

Sichert Euch ein Plätzchen! Kostenlose Tickets gibt es hier: Eventbrite-Ticket.

 

Søren Birkemeyer, webfactory GmbH Bonn

Performance: Die neue UX-Grundanforderung
Was können UX-Designer dazu beitragen, Apps und Seiten schneller zu machen?

 

Seit ein paar Jahren rollt der Performance-Zug durch Fachartikel, Konferenzen und Blogs, und eigentlich sind sich alle einig, dass schneller immer besser ist, weil es mehr Conversions, User Engagement, Customer Loyalty usw. zur Folge hat. Entwickler optimieren bereits den sog. „kritischen Rendering-Pfad“ durch Caching, Datenreduktion, weniger Requests, präventive DNS-Lookups, asynchrones Nachladen und vieles mehr.

Kann UX da überhaupt noch einen Mehrwert leisten? JA! Wir schauen uns an, wie die konzeptionelle Unterstützung der technischen Optimierungen mit „Priority Wireframes“ aussehen kann und nutzen außerdem schlaue Methoden aus der Wahrnehmungspsychologie-Trickkiste.

Søren (Twitter: @polarbirke, Website: annualbeta.com) arbeitet seit über 10 Jahren an Web-Dingen und fühlt sich am Wohlsten an der Schnittstelle zwischen UX-/UI-Design und Frontend-Entwicklung. Dabei spielt er gern das Bindeglied zwischen Auftraggeber und Projektteam, sowie zwischen „eher browserseitig“ und „eher serverseitig“ arbeitenden Kolleg*innen. Seine besonderen Steckenpferde sind Barrierefreiheit und Performance, denen er sich nach Intermezzos bei SapientNitro und Chefkoch.de heute wieder bei der webfactory widmet.

Dr.-Ing. Jörg Niesenhaus, Branchmanager Mühlheim und Head of Gamification bei der Centigrade GmbH

Lessons Learned aus 5 Jahren Gamification Services bei Centigrade

 

Seit 5 Jahren unterstützt Centigrade seine Kunden bei der Konzeption, Umsetzung und nachhaltigen Einbettung von Gamification-Systemen. In seinem Vortrag wird Jörg Niesenhaus, Standortleiter und Head of Gamification bei Centigrade, von freudigen aber auch schmerzhaften Erkenntnissen rund um das Thema Gamification berichten, die er und sein Team in den letzten Jahren gemacht haben. Dazu zählen sowohl inhaltliche Erkenntnisse hinsichtlich präferierter Spielmechanismen und –systeme, aber auch Fragen der Akzeptanz von Gamification-Anwendungen und ihrer nachhaltigen Etablierung in Unternehmen. Darüber hinaus wird Jörg den über die letzten Jahre geschärften Gamification-Designprozess vorstellen und anhand von Beispielen verdeutlichen sowie allen Teilnehmern endlich bei der Beantwortung der Frage helfen, welcher Spielertyp sie eigentlich sind.

Jörg Niesenhaus (Twitter: @joergniesenhaus) koordiniert für die Centigrade GmbH die Aktivitäten am Standort in Mülheim an der Ruhr und ist zudem für die Themenbereiche Gamification, Usability Engineering und Interaktionsdesign zuständig. Als User Experience Engineer liegt sein Fokus auf der Evaluation und Konzeption von benutzerfreundlichen Schnittstellen und Interaktionsformen. Vor seiner Zeit bei Centigrade war Jörg 11 Jahre lang in der Spieleindustrie bei den Firmen Blue Byte, Similis und Ubisoft tätig.

Bastian Weber, m-pathy GmbH Dresden

Wer A sagt, muss auch fragen „Warum?“
Warum A/B-Tests nur die halbe Wahrheit sind.

 

Immer noch gilt A/B-Testing als der heilige Gral in der UX Optimierungs-Landschaft. Doch oft gelangt man damit allein an Grenzen: Man kann gar nicht so viel testen, wie man müsste. Und ein Uplift von 0,X % ist nicht viel. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an die richtige Methoden-Kombination zu wählen.

Das A/B-Testing liefert uns wichtige Informationen zur Perfomance der ausgespielten Varianten in Form bloßer Kennzahlen, kann aber die Frage nach dem „Warum“ nicht beantworten. Wir wissen nicht, warum die eine Variante besser performt als die andere und ob wir uns der optimalen Lösung nähern oder nur an der Oberfläche des Potentials kratzen.

In unserem Beitrag zeigen wir, warum die Aufzeichnung und Analyse von Mausspuren oder Touch-Gesten eine unerlässliche Quelle für die Priorisierung Ihrer A/B-Tests sind und wie erst ein Blick auf das echte Nutzerverhalten ermöglicht, optimale Test-Varianten zu entwerfen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre A/B-Tests mit qualitativen Daten anreichern, wann genau Sie andere Methoden einsetzen sollten und welche zusätzlichen Ergebnisse Sie davon erwarten können.

Denn das Potential von A/B-Testing kann nur ausgeschöpft werden, wenn die Erstellung von Varianten nicht auf subjektiven Erfahrungswerten basiert, sondern durch reale Nutzungsdaten abgesichert ist. Eine qualitative Analyse während des A/B-Tests deckt auf, ob und wie Ihre Zielgruppe auf Varianten reagiert und spart dadurch wertvolle Test-Zyklen und damit Zeit und Geld.

Nach seinem BWL Studium an der Technischen Universität Freiberg startete Bastian Weber als Product Consultant bei m-pathy. Im Vertrieb ist er für die Akquise sowie Beratung neuer Kunden zuständig und arbeitet außerdem stetig an der Entwicklung neuer innovativer Geschäftsideen mit.

 

#UXBN16@webfactory

Bitte beachtet: Nur für angemeldete Teilnehmer können wir einen Sitzplatz/die Teilnahme garantieren.


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